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Kryptowährungen in Österreich: Kaufguide 2026

Ja, Kryptowährungen zu kaufen und zu halten ist in Österreich legal. Nutze eine Plattform mit MiCA-Lizenz unter FMA-Aufsicht, zahle in Euro per SEPA oder Karte. Gewinne bei Verkauf gegen Euro unterliegen dem 27,5 %-Satz beim Finanzamt.
Währung
EUR
Rechtsstatus
Legal und reguliert (MiCA)
Aufsichtsbehörde
FMA (Finanzmarktaufsicht)
Flagge von Österreich
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Overview in Österreich

Kryptowährungen in Österreich zu kaufen ist legal, in Euro möglich und seit der vollen Anwendung von MiCAR zunehmend reguliert. Viele Österreicherinnen und Österreicher haben Bitcoin, Ethereum oder Stablecoins wie USDT ausprobiert — ob zur langfristigen Anlage, für internationale Überweisungen oder aus technischem Interesse. Die verfügbaren Informationen sind jedoch oft generisch: Blogs ohne Länderbezug, ausländische Plattformen ohne Erklärung der österreichischen Steuerlogik und Schlagzeilen, die Spekulation mit Bildung vermischen. Wenn du eine Orientierung für den heimischen Markt suchst — mit Aufsichtsbehörde, Euro und klaren Steuerregeln —, bündelt dieser Hub das Wesentliche, bevor du in jede einzelne Kryptowährung einsteigst.

Österreich teilt mit der EU die Verordnung MiCAR (Markets in Crypto-Assets), die Anbieter von Krypto-Dienstleistungen zur Zulassung verpflichtet und Standards für Transparenz, Governance und Kundenschutz setzt. Die Finanzmarktaufsicht (FMA) ist die zuständige Behörde für die Autorisierung und laufende Beaufsichtigung von Crypto-Asset Service Providern (CASPs). Für dich als Nutzerin oder Nutzer folgt daraus: Operiere mit Plattformen, die eine MiCA-Lizenz haben und unter EU-Aufsicht stehen — sie müssen Kundengelder segregieren, Geldwäscheprävention einhalten und Risiken offenlegen.

Österreich bietet operative Vorteile im Euro-Raum: SEPA-Überweisungen, hohe Bankdurchdringung und etablierte Kartenzahlungen. Die Steuerseite ordnet das Bundesministerium für Finanzen (BMF) seit der Ökosozialen Steuerreform Krypto dem Kapitalvermögen zu — mit einem Sondersteuersatz von 27,5 % auf realisierte Gewinne bei Neuvermögen. Eine österreichische Besonderheit: reine Krypto-zu-Krypto-Tausche sind steuerfrei; steuerpflichtig wird vor allem die Veräußerung gegen Euro. In den folgenden Abschnitten erläutern wir Regulierung, Markt, Steuern, Sicherheit und den Kaufprozess Schritt für Schritt.

Anders als in Spanien gibt es in Österreich kein Bizum — der Alltags-On-Ramp ist die SEPA-Überweisung vom Girokonto bei Erste Bank, Raiffeisen, BAWAG, Bank Austria oder Neobank-Anbietern, ergänzt durch Online-Banking mit EPS bei manchen Zahlungsflüssen im E-Commerce. Für Krypto-Börsen bleibt SEPA der Standardkanal für mittlere und größere Beträge; Karte und Apple Pay eignen sich für schnelle Erstkäufe. Die folgenden Abschnitte vertiefen FMA/MiCAR, KESt 27,5 %, steuerfreien Krypto-Tausch und sichere Verwahrung — rein informativ, ohne Rechts- oder Steuerberatung.

Wichtige Fakten

Währung
EUR
Rechtsstatus
Legal und reguliert (MiCA)
Aufsichtsbehörde
FMA (Finanzmarktaufsicht)

Regulierung in Österreich: MiCAR, FMA und CASP-Zulassung

Ausgangspunkt für die Legalität von Kryptowährungen in Österreich ist die Verordnung (EU) 2023/1114 — MiCAR (Markets in Crypto-Assets). Sie schafft einen einheitlichen Rahmen für Token-Emittenten, Stablecoins und Krypto-Dienstleister in allen EU-Mitgliedstaaten. Ziel ist nicht, Innovation zu verbieten, sondern Zulassung, Eigenkapital, Interessenkonfliktregeln, segregierte Verwahrung und klare Risikokommunikation für Privatanleger zu verlangen. Eine Plattform ohne die erforderliche CASP-Autorisierung operiert außerhalb des regulierten Perimeters und darf nach Abschluss der Übergangsfrist keine Dienste wie Custody, Exchange oder Beratung im EU-Binnenmarkt anbieten.

In Österreich obliegt die Aufsicht autorisierten Anbietern der FMA (Finanzmarktaufsicht). Sie veröffentlicht Informationen zu MiCAR-Umsetzung, Erwartungen an CASP-Bewerber und Warnungen vor nicht autorisierten Aktivitäten. Anträge auf Zulassung sind seit dem 1. Oktober 2024 möglich; autorisierte Dienste dürfen frühestens ab dem 30. Dezember 2024 auf Basis einer FMA-Genehmigung erbracht werden. Zuvor unter Geldwäschegesetz registrierte Virtual-Asset-Service-Provider können unter Übergangsregeln bis spätestens 31. Dezember 2025 weiterarbeiten, sofern sie nicht vorher eine MiCAR-Zulassung erhalten.

Für Privatanleger bringt MiCAR konkrete Änderungen: Emittenten müssen bei bestimmten Token Mindestanforderungen an White Papers erfüllen; systemrelevante Stablecoins unterliegen strengeren Reserve- und Liquiditätsregeln; Anbieter müssen Kundengelder von Eigenmitteln trennen, Prüfungen unterziehen und Notfallpläne vorhalten. Die FMA kann Sanktionen verhängen, Zulassungen entziehen oder vor nicht autorisierten Entitäten warnen. Das beseitigt nicht das Marktrisiko — der Bitcoin-Preis kann stark schwanken —, reduziert aber das Kontrahentenrisiko: die Gefahr, dass eine Plattform ohne klare Verantwortlichkeit verschwindet.

Werbung für Krypto-Assets unterliegt in der EU Transparenz- und Risikohinweisen. Als Verbraucherin oder Verbraucher kannst du auf der FMA-Website prüfen, ob ein Anbieter autorisiert ist, bevor du Euro einzahlst. Die Bildungsempfehlung — kein Rechtsrat — lautet: bevorzuge CASPs mit MiCA-Lizenz, lies die Verwahrungsbedingungen und prüfe, ob Guthaben durch Versicherungen abgesichert sind. Der Betrieb über nicht regulierte Offshore-Plattformen kann im Streitfall ohne wirksames österreichisches Aufsichtsrecht bleiben.

Zuvor unter dem Finanzmarkt-Geldwäschegesetz (FM-GwG) registrierte Virtual-Asset-Service-Provider dürfen unter Übergangsregeln bis spätestens 31. Dezember 2025 weiterarbeiten, sofern sie nicht vorher eine MiCAR-Zulassung erhalten — die FMA veröffentlicht Roadmaps und Erwartungen an Bewerber. Für dich als Nutzer bedeutet das: prüfe, ob dein Anbieter bereits MiCAR-autorisiert ist oder noch im Übergang, und bevorzuge transparente CASPs mit klarer EU-Aufsicht. KYC, Adressnachweis und Quellen der Mittel sind Pflicht — keine anonymen Einzahlungen.

Der Krypto-Markt in Österreich: Adoption, Anlegerprofil und Zahlungswege

Österreich zählt zu den kleineren, aber reifen Märkten in der Eurozone. Umfragen und Branchenberichte zeigen, dass ein relevanter Anteil der Erwachsenen Krypto bereits genutzt, erhalten oder damit bezahlt hat — mit anhaltendem Interesse auch außerhalb reiner Bullenzyklen. Anders als in Teilen Lateinamerikas, wo Stablecoins Schutz vor Währungsverfall bieten, liefert der Euro monetäre Stabilität; die Hauptmotive sind oft langfristige Anlage, technologische Neugier oder Zugang zu globalen digitalen Assets.

Das dominante Profil tendiert zum mittel- bis langfristigen Horizont: wiederkehrende Käufe in Euro, Ansammlung auf regulierten Plattformen und weniger Hochfrequenz-Daytrading als in einigen asiatischen oder US-Märkten. Die hohe Bankdurchdringung — nahezu jedes Haushalt hat Girokonto und Karte — erleichtert den Einstieg: Identitätsprüfung, SEPA-Überweisung vom Hausbankkonto und Bitcoin in Verwahrung innerhalb von Stunden. Wien hat sich zudem als Fintech-Standort etabliert; mehrere europäische Krypto-Unternehmen haben hier ihre EU-Strukturen verankert.

Bei den bevorzugten Assets konzentrieren sich Volumen und Suchinteresse auf Bitcoin und Ethereum, gefolgt von Stablecoins wie USDT und USDC — nützlich, um Wert zu bewegen ohne Volatilität — und einem langen Tail von Altcoins. Österreich hat keine spezifischen Verbote für Token, die Residenten auf autorisierten Plattformen kaufen dürfen, außer was der Anbieter aus Compliance-Gründen nicht listet. Die Verfügbarkeit von über vierhundert Kryptowährungen auf Börsen wie Bit2Me spiegelt diese diversifizierte Nachfrage, ohne Konten in mehreren ausländischen Jurisdiktionen zu eröffnen.

Wien ist zudem ein etablierter Fintech-Standort — mehrere europäische Krypto-Unternehmen verankern EU-Strukturen in Österreich, neben inländischen Akteuren mit breitem Multi-Asset-Angebot. Das österreichische Profil tendiert zu sparorientiertem Langfrist-Holding und DCA in Euro; die steuerliche Freiheit beim Krypto-zu-Krypto-Tausch begünstigt Rebalancing innerhalb des Portfolios ohne sofortigen Fiat-Bezug — im Gegensatz zu Deutschland, wo jeder Tausch als Veräußerung nach § 23 EStG zählen kann, oder zu Spanien mit Besteuerung jeder Permuta.

Besteuerung in Österreich: Kapitalvermögen, 27,5 % und Krypto-Tausch

Das BMF behandelt Kryptowährungen seit dem 1. März 2022 als Einkünfte aus Kapitalvermögen. Der häufigste Fall ist der Verkauf von Krypto gegen Euro: die Differenz zwischen Anschaffungskosten (inklusive Gebühren) und Veräußerungserlös unterliegt dem Sondersteuersatz von 27,5 % (Kapitalertragsteuer), sofern es sich um Neuvermögen handelt — angeschafft nach dem 28. Februar 2021. Allein das Halten ohne Veräußerung löst keine Veräußerungssteuer aus.

Eine österreichische Besonderheit gegenüber vielen EU-Nachbarn: Krypto-zu-Krypto-Tausche (z. B. Bitcoin in Ethereum) sind bei Neuvermögen steuerfrei. Steuerpflichtig wird die Realisierung gegen Fiat. Das erleichtert Rebalancing innerhalb des Portfolios, ohne sofortigen Euro-Bezug. Laufende Erträge aus Staking, Lending oder Mining unterliegen ebenfalls dem 27,5 %-Satz, sofern die Voraussetzungen des § 27a EStG erfüllt sind. Führe ein chronologisches Protokoll: Datum, Menge, Euro-Wert, Gebühren.

Altvermögen (Anschaffung vor dem 1. März 2021) unterliegt anderen Regeln: nach einjähriger Haltefrist kann die Veräußerung steuerfrei sein. Neuvermögen kennt keine Haltefrist-Befreiung — Gewinne bei Verkauf gegen Euro werden mit 27,5 % besteuert, unabhängig von der Dauer. Ab Einkünften nach dem 31. Dezember 2023 kann bei inländischen Plattformen der KESt-Abzug im Abzugsweg erfolgen. Verluste aus Krypto lassen sich innerhalb des 27,5 %-Korbs mit anderen Kapitalerträgen verrechnen, nicht aber mit Lohn oder Gewerbeeinkommen.

Die Finanzverwaltung intensiviert Datenaustausch mit Plattformen und Blockchain-Analysen in Prüfverfahren. Das macht Krypto-Besitz nicht illegal, erhöht aber die Kosten des Nichtdeklarierens. Bei wenigen Transaktionen reicht oft eine Tabelle; bei häufigem Handel CSV-Exporte und Steuer-Tools oder Beratung sinnvoll. Dieser Abschnitt ist rein informativ und ersetzt keinen Steuerberater noch die offiziellen BMF-Unterlagen.

Für die Berechnung nutzt das BMF häufig den gleitenden Durchschnittspreis bei Teilverkäufen — dokumentiere deshalb jeden Kauf in Euro inklusive Gebühren. Verluste aus Krypto lassen sich innerhalb des 27,5 %-Korbs mit anderen Kapitalerträgen verrechnen, nicht aber mit Lohn oder Gewerbeeinkommen; Verlustvortrag ist eingeschränkt. Ab Einkünften nach dem 31. Dezember 2023 können inländische Plattformen oder Broker den KESt-Abzug einbehalten — prüfe in den AGB, ob dein Anbieter abzugsverpflichtet ist. Mining, Airdrops und komplexe DeFi-Produkte können abweichende Behandlung haben; kläre Alt- vs. Neuvermögen vor größeren Verkäufen gegen Euro.

Euro ein- und auszahlen: SEPA, EPS und Bankkonto in Österreich

Der Standardweg für österreichische Nutzer ist die SEPA-Überweisung vom heimischen Girokonto: Euro an die IBAN der Plattform, Referenznummer falls vorgegeben, Gutschrift an Werktagen oft innerhalb weniger Stunden. Im Gegensatz zu Spanien steht kein Bizum zur Verfügung — SEPA ist der verlässliche Kanal für wiederkehrende DCA-Käufe und größere Beträge. EPS (Online-Überweisung) ist im österreichischen E-Commerce verbreitet; bei Krypto-Börsen dominiert dennoch die klassische SEPA-Überweisung oder Karte.

Einzelne Banken können Überweisungen an Krypto-Empfänger verzögern oder ablehnen — etwa wegen Betrugsprävention. Bei Problemen Bank und Support der regulierten Börse mit Überweisungsbeleg kontaktieren. Einzahlungen müssen vom KYC-verifizierten Kontoinhaber stammen; Drittanbieter-Überweisungen werden oft zurückgewiesen. Nach Verkauf von Krypto zu Euro erfolgt die Auszahlung typischerweise per SEPA auf das österreichische Girokonto — vorbehaltlich Gebühren und interner Compliance-Prüfungen.

Vergleiche Gesamtkosten: Einzahlungsgebühr, Spread, Handelsgebühr und Auszahlungsgebühr. «0 % Gebühr» kann durch höheren Spread ausgeglichen werden. Für aktive Trader, die häufig zwischen Altcoins wechseln, ist der steuerfreie Krypto-Tausch in Österreich ein Vorteil — du musst nicht jedes Mal Euro über SEPA bewegen, solange du innerhalb des Krypto-Universums bleibst. Verkaufst du jedoch gegen Euro, dokumentiere Gewinn für die KESt.

Euro als Landeswährung eliminiert Währungsrisiko beim On-Ramp: BTC/EUR, ETH/EUR und USDT/EUR direkt handeln. MiCA-lizenzierte Plattformen mit SEPA-Rails und EU-Support reduzieren Reibung gegenüber rein englischsprachigen Offshore-Börsen ohne FMA-Bezug. Diese Sektion ist bildend — keine Bank- oder Steuerberatung; prüfe AGB und FMA-Warnlisten vor der ersten Einzahlung.

Sicherheit und Verwahrung: Krypto in Österreich schützen

Sicherheit hat zwei Dimensionen: Marktrisiko (Volatilität, Scams) und operatives Risiko (Phishing, Schlüsselverlust). MiCA beseitigt nicht die erste, mindert aber die zweite bei regulierten Anbietern durch Verwahrungs-, IT-Sicherheits- und Audit-Anforderungen. Ein CASP mit MiCA-Lizenz muss Kundengelder segregieren, Zugriffskontrollen und Incident-Response-Pläne unterhalten.

Bit2Me als europäische Referenzplattform ist seit 2014 ohne dokumentierte Verwahrungssicherheitsvorfälle in diesem Zeitraum aktiv — öffentlich nachprüfbar — und ergänzt Custody durch Versicherung für qualifizierte Guthaben, Zwei-Faktor-Authentifizierung und Betrugsüberwachung. Das ersetzt keinen Einlagensicherungsfonds: Krypto bleibt Risiko-Asset. Für größere Beträge kombinieren viele Nutzer Exchange-Verwahrung für den Alltag mit periodischer Auszahlung auf eigene Hardware-Wallet.

Gute persönliche Praxis bleibt universell: 2FA per App statt SMS, keine Seed-Phrase teilen, URLs prüfen, Passwörter nicht wiederverwenden. Anrufe von «Support», die Fernzugriff verlangen, sind Betrug. Ein EU-Anbieter mit deutschsprachigem Support erleichtert Meldung von Vorfällen gegenüber rein englischsprachigen Offshore-Börsen mit anderen Zeitzonen.

MiCAR-Verwahrung ersetzt nicht die Einlagensicherung für Bankguthaben: Krypto bleibt Risiko-Asset ohne staatliche Kursgarantie. Versicherungen qualifizierter CASPs decken definierte Verwahrungsfälle, nicht Marktverluste oder Phishing auf deinem Gerät. Für größere Beträge kombinieren viele Nutzer Exchange-Verwahrung für den Alltag mit periodischer Auszahlung auf Hardware-Wallet — Seed offline, Testtransfer vor großen Summen. Die FMA betont Risikohinweise vor Vertragsschluss; lies sie, bevor du Staking, Earn oder Hebelprodukte aktivierst.

Bereit zum Kauf in Österreich?

Erstelle dein kostenloses Konto, wähle eine für deinen Markt verfügbare Methode und starte in wenigen Minuten.

  • SEPA-Überweisung
  • Banküberweisung
  • Karte
  • Apple Pay
  • Google Pay

Wie man Kryptowährungen in Österreich kauft

Drei Schritte, um mit Ihrer Landeswährung auf einer regulierten Plattform zu starten.

  • Schritt 1

    Konto eröffnen und Identität verifizieren (KYC)

    Registriere dich bei einer Plattform mit MiCA-Lizenz — wie Bit2Me — mit E-Mail und sicherem Passwort. Schließe die Identitätsprüfung ab: Reisepass oder Personalausweis, Selfie und ggf. Adressnachweis. Ohne KYC keine Euro-Einzahlung und keine Auszahlung; das ist gesetzliche Geldwäscheprävention.

    Bit2Me-App-Screenshot: Konto eröffnen und Identität verifizieren (KYC)
  • Schritt 2

    Euro per SEPA oder Karte einzahlen

    Wähle deine Zahlungsmethode. SEPA vom österreichischen Girokonto ist für mittlere und größere Beträge meist günstig und wird an Werktagen gutgeschrieben. Karte oder Apple/Google Pay eignen sich für schnelle Erstkäufe — Gebühren vorab prüfen. Mindest- und Höchstlimits beachten.

    Bit2Me-App-Screenshot: Euro per SEPA oder Karte einzahlen
  • Schritt 3

    Gewünschte Kryptowährung kaufen

    Öffne Markt oder Konverter, wähle das Asset (Bitcoin, Ethereum, USDT u. a.) und gib Euro-Betrag oder Krypto-Menge ein. Spread und Gebühren vor Bestätigung prüfen. Einmalkauf oder wiederkehrende Käufe (DCA) sind gängige Strategien österreichischer Langfrist-Anleger.

    Bit2Me-App-Screenshot: Gewünschte Kryptowährung kaufen
  • Schritt 4

    Verwahrung auf der Plattform oder in der Wallet

    Nach dem Kauf liegt das Guthaben in deinem Börsenkonto — bereit zum Verkauf oder Transfer. Für Selbstverwahrung Auszahlung an deine Wallet-Adresse anfordern (Netzwerk und Adresse exakt prüfen). Viele halten einen operativen Teil auf der Börse und lagern den Rest cold.

    Bit2Me-App-Screenshot: Verwahrung auf der Plattform oder in der Wallet
Operational availability

Bit2Me products available in Österreich

Dienstleistungen

10 of 10 products available in Österreich

10

Available

0

Not available

  • Available

    Zahlen Sie mit Kredit-, Debit- oder Prepaid-Karte ein

  • Available

    Sofortkauf mit Karte

  • Available

    Anzahlung per Banküberweisung

  • Available

    Überweisungen zwischen eigenen Wallets

  • Available

    Einzahlungen mit Kryptowährungen

  • Available

    Übertragungen zwischen Bit2Me-Benutzern

  • Available

    Auszahlung per Banküberweisung

  • Available

    Austausch zwischen Kryptowährungen

  • Available

    Abhebungen von Kryptowährungen

  • Available

    Debitkarte von Crypto Mastercard

Payment methods in Österreich

Mit Bit2Me kannst du Krypto mit den für diesen Markt verfügbaren Methoden kaufen und verkaufen, abhängig von den in deinem Land aktivierten Funktionen.

Local bank transfers

Deposit with SEPA-Überweisung, Banküberweisung. A common and low-cost way to fund your account in Österreich.

Credit and debit cards

Buy instantly with Karte. A quick way to start with smaller amounts in Österreich.

Digital wallets and mobile pay

Fund your account instantly with Apple Pay, Google Pay. Fast mobile deposits in Österreich.

How to invest in cryptocurrencies in Österreich?

Investing in crypto in Österreich is easier than you think

Register, verify your account and choose how much to invest to buy Bitcoin, Ethereum and other cryptocurrencies from any device on a MiCA-regulated European platform.

Illustration of cryptocurrencies linked to local banking in Österreich
Warum Bit2Me

Warum du mit Bit2Me ruhig schlafen kannst

Wenn du in Österreich Krypto kaufst, lohnt sich ein Anbieter mit EU-Standards: MiCA-Lizenz, Euro-Einzahlung per SEPA, deutschsprachiger Support und Betrieb seit 2014 ohne dokumentierte Verwahrungssicherheitsvorfälle in der Verwahrung in diesem Zeitraum. Bit2Me bündelt diese Bausteine auf einer Plattform mit über 400 Kryptowährungen.

Krypto, die dich nicht belastet

Bit2Me erfüllt KYC/AML und ist bei der Bank von Spanien registriert: Deine Transaktionen vermischen sich auf einer beaufsichtigten Plattform nicht mit Geldern illegaler Herkunft.

Sitz in Spanien, nicht in einer Steueroase

Bitcoinforme S.L. agiert nach europäischem Recht mit der CNMV als direkter Aufsichtsbehörde.

Kostenloser, automatischer Steuerbericht

Lade ihn in der App oder im Web für jedes Steuerjahr herunter, in dem du gehandelt hast, ohne Zusatzkosten. Er wird automatisch aus deiner Aktivität erstellt.

Keine Sicherheitsvorfälle seit 2014

Fünf aufeinanderfolgende unabhängige Audits belegen unsere operative Zuverlässigkeit.

Menschlicher Support in deiner Sprache

Rund um die Uhr Support in deiner Sprache, mit Telefonnummer (+34 910 91 37 88) und echten Menschen — keine Bots —, die aus Spanien antworten.

Eine Plattform, die nicht ausfällt

Hochverfügbarkeit über mehrere Regionen, 24/7 an 365 Tagen im Jahr, mit ~100 ms durchschnittlicher Antwortzeit.

Dein Guthaben, wann du willst

Hebe jederzeit auf deine eigene Wallet ab. Keine Bindung, keine Strafgebühr.

150 Mio. $ Versicherung auf die Verwahrung

Vermögenswerte in Bit2Me Custody sind mit 150 Mio. $ (USD) versichert, mit getrennter Cold Storage und Multisig + HSM FIPS 140-2.

Vertrauen und Compliance

Bit2Me operiert unter europäischer Aufsicht mit anerkannten Sicherheitszertifizierungen.

Operational since 2014

First Spanish Fintech to obtain the MiCA License

  • ISO 37001
  • ISO 37301
  • UNE 19601
  • ISO 27701
  • ISO 22301
  • ISO 27001
  • CSA Star Level One
  • The Good Exchange

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Bit2Me-App-Screenshot

Häufige Fragen

Ja. Kauf, Verkauf und Verwahrung sind in Österreich legal. Seit dem 30. Dezember 2024 gilt MiCAR vollständig; die FMA beaufsichtigt zugelassene CASPs. Empfehlenswert sind registrierte Plattformen mit MiCA-Lizenz.

Quellen

Bildungsinformation; keine Finanz- oder Steuerberatung. Überprüfe immer die offiziellen Quellen.

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